Der Nutzung ohnehin vorhandener Umgebungs- energie für die Stromversorgung insbesondere mobiler IKT-Komponenten hat sich ein neues Unternehmens- netzwerk verschrieben, das im Sommer 2007 in einer ersten Zusammensetzung entstand. Katalysator war dabei das NEMO-Netzwerk der GFaI "Sensortechnik für das Gesundheitswesen" (SaniSens), bei dessen Arbeit die Stromversorgung mobiler IKT-Komponenten im Bereich der Telemedizin als Problem und Heraus- forderung erkannt wurde.
Am 14. September 2007 wurde ein neuer Beitrag der GFaI zum NEMO-Förderwettbewerb des BMWi von Prof. Dr. A. Iwainsky eingereicht. Am 8. Januar 2008 erhielt Herr Dr. F. Weckend auf der entsprechenden Veranstaltung des BMWi die Siegerurkunde zum neuen NEMO-Projekt mit dem Titel meseda. Wenig später, am 25. Januar 2008, fand unter Leitung des verantwortlichen Netzwerkmanagers (Prof. Iwainsky) das Kick-off-Meeting statt.
Das Netzwerkmanagement
Das Netzwerkmanagement obliegt im Rahmen des NEMO-Programms der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik (GFaI). Der verantwortliche Netzwerkmanager ist Prof. Dr. sc. Alfred Iwainsky (gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der GFaI). Weitere Netzwerkmanager sind Herr Dr. Frank Weckend (gleich- zeitig Geschäftsführer der GFaI) und Herr Dr. Wolfgang Schade. Assistentin des Netzwerkmanagents ist Frau Grönke
Verantwortlicher Netzwerkmanager Prof. Dr. sc. Alfred Iwainsky
gefördert durch:
Projektträger:
Die Partner des Netzwerkes
Den Kern des Netzwerkes bilden insgesamt 11 kleine und mittlere Unternehmen. Dazu kommen fünf assoziierte Forschungseinrichtungen. Unter Partner sind alle Unternehmen/Institutionen, die im NEMO- Netzwerk meseda zusammenwirken, aufgelistet und ihre Kompetenzen kurz erläutert.